Eine klinische, randomisierte Doppelblindstudie untersuchte 2019 die Wirkung der Bioresonanztherapie bei Patienten mit Halswirbelsäulen-Syndrom (HWS). Dabei zeigte sich in der Behandlungsgruppe nach 10 Anwendungen für jeweils 10 Minuten eine signifikante Verbesserung der Beschwerden im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Der Bericht erschien erst 2020 und wurde von Dr. Hans-Werner Voss publiziert.
Das Fraunhofer Institut konnte 2011 nachweisen, dass die Anwendung der Bioresonanz keine Schädigung der Zellstrukturen verursacht. Gleichzeitig zeigte sich eine erhöhte Stoffwechselaktivität der Zellen nach der Behandlung.
In 2024 wurde eine In-vitro-Studie publiziert, deren Ergebnisse darauf hindeuten, dass die Bioresonanz positive Effekte auf die Darmbarriere haben kann.
Die neueste Studie beschäftigt sich derzeit mit der Sauerstoffaufnahmefähigkeit. Bereits nach 20 Minuten Anwendung zeigten bereits eine gesteigerte Mitochondrienzahl, höhere Zellregeneration und ein erhöhter Zellmetabolismus.
Mehrere Beobachtung- und Kohortenstudien untersuchten die Bioresonanz zudem bei Allergien und Asthma. In einer Studie mit 154 Allergiepatienten berichtete ein großer Teil der Teilnehmer über eine deutliche Verbesserung der Symptome.
Auch international wird weiterhin zu bioenergetischen und bioelektromagnetischen Verfahren geforscht, die mit den Grundlagen der Bioresonanztherapie zusammenhängen. Diese Therapie bedient sich beider Ansätze: Sie arbeitet bioenergetisch am Patienten, nutzt aber physikalisch messbare elektromagnetische Schwingungen an den Geräten.
Leider sind klinische Studien sehr aufwändig und kostenintensiv, weshalb für diese Forschungsbereiche oft nur begrenzte Mittel zur Verfügung stehen.