Bioresonanztherapie

Was ist das überhaupt?

Jeder Körper verfügt über ein charakteristisches Schwingungsmuster. Diese Schwingungen lassen sich als Frequenzen (also wiederkehrende Impulse pro Sekunde) verstehen, die wie Wellen im Körper wirken und Informationen transportieren. Auch die Traditionelle Medizin betrachtet den Menschen energetisch. Disharmonien können auf energetischer Ebene sichtbar und durch speziell abgestimmte Schwingungen ausgeglichen werden. Auf diese Weise kann die natürliche Regulation des Körpers unterstützt werden und zur Gesundung beitragen.

 


Was heißt das nun im Einzelnen?

Die wohl älteste Form der Bioresonanz ist das Sonnenlicht. Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist das ultraviolette Licht (eine elektromagnetische Welle/Frequenz), welches in unserer Haut unter anderem die Pigmentbildung anregt. Dieses Beispiel zeigt, dass unsichtbare Wellen Informationen und Energie tragen und damit in der Lage sind, körperliche Prozesse anstoßen zu können. Bei zu starker oder zu langer Einwirkung derselben Wellen können die energiereichen Frequenzen die Zellen auch überlasten und es entsteht Sonnenbrand oder langfristige Hautschädigung.  

Auch in der Bioresonanztherapie wird mit den Frequenzen gearbeitet, aber hier sind die Wellenlängen deutlich niedriger. Das Sonnenlicht erreicht 400-800 THz. In der Bioresonanz wird mit Frequenzen von 0,1 bis 100 kHz gearbeitet. Die Bioresonanz kann alle Frequenzbereiche testen und Disbalancen ausgleichen. Paul Schmidt fand heraus, dass Krankheiten bereits in höheren Frequenzen entstehen, sich aber erst bei einer um den Faktor 10 tieferlegenden Frequenz nach außen hin zeigen. Da Krankheiten nach seiner Erfahrung einen festen Weg durchlaufen, kann diese um diesen Faktor verringerte Frequenz bereits erfolgreich harmonisiert werden. Auch die Schwingungsform ist hier von Bedeutung. Nur  die gleichmäßig strukturierten "sinusförmigen" Schwingungen schaden dem Körper nicht (anders beim Elektrosmog mit seinem Gemisch aus vielen eckigen und unharmonischen Wellen).

Die Bioresonanz basiert auf einem naturheilkundlichen Konzept energetischer Regulation

 


Und wie läuft das nun praktisch ab?

Das Bioresonanzgerät von Paul Schmidt arbeitet mit einem Bipolarantennensystem und damit passiv, damit keine Störungen durch externe Stromquellen auftreten. Während der Testung und Behandlung sollten daher  keine Mobiltelefone, Smartwatches, WLAN usw. ausgeschaltet (oder zumindest im Flugmodus) sein. Patienten mit Herzschrittmacher können diese Therapie bedenkenlos durchführen.

Während der Behandlung wird der Patient mit Hand-und Fußdetektoren und den Kreislauf eingebracht. Mit Hilfe eines Rayortensors (Einhandrute) werden die Frequenzen getestet. Wichtig ist hier der Hinweis, dass es sich hier nicht um ein "Pendel" handelt, welches auf die Testperson reagiert. Der Behandler arbeitet hier passiv und ist über den Holzgriff gar nicht in das System eingebunden. Wie auch im Makrokosmos (unser Sonnensystem) existiert auch im Mikrokosmos (Moleküle) das Rotationsprinzip. Sobald der Rayortensor eine Lineare (und damit keine Rotation) bei bestimmten Frequenzen zeigt, liegt eine Disharmonie vor.

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Testung:  Entweder werden alle Frequenzgrundwerte einzeln getestet (die sogenannte Bereichswerttestung) oder mit Hilfe des Analyse- und Harmonisierungssystem (RAH=Resonanz-Ausgleich-Behandlung mit Frequenzspektren). Auch in der Bioresonanztherapie gilt der Grundsatz der ursachenorientierten Behandlung. Das RAH besitzt eine Vielzahl von Programmen, die das Frequenzmuster der in Frage kommenden Ursachen beinhaltet. Hierzu gehören unter anderem Elektrosmog, Säure-Basen-Haushalt, Vitalstoffe, Schadstoffe, Unverträglichkeiten (Nahrungsmittel, Pollen u.ä.) und Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten). Des Weiteren gibt es die Physiologie und Pathologie der einzelnen Organe und Systeme. Damit verkürzt sich die Behandlungszeit enorm. Letztlich gibt es auch die Testung in Frage kommender diverser naturheilkundlicher Arzneien.

Der Patient kann auch eigene Produkte mitbringen, die hinsichtlich der Verträglichkeit überprüft werden können.

Nach dem Austesten kann direkt mit der ersten Harmonisierung begonnen werden. Diese dauert in der Regel  30-60 Minuten. Der Patient sitzt oder liegt dabei entspannt.

Einzelne Belastungen lassen sich in 1-3 Sitzungen behandeln. Komplexere  Disharmonien können dagegen länger dauern. Die Folgesitzung sollte in der darauffolgende Woche stattfinden.

Die Bioresonanztherapie erfolgt im Anschluss an die Erstanamnese.

Was kann alles behandelt werden?

Die Bioresonanz wird in der Naturheilkunde begleitend bei unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt. Viele Patientinnen und Patienten berichten über eine  Verbesserung ihres Wohlbefindens und ihrer Symptome. Eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte und placebokontrollierte Studie (also mit hoher Evidenz) wurde mit Patienten mit HWS-Syndrom durchgeführt. Es zeigten sich im Vergleich zur Placebogruppe signifikante Verbesserungen . Am häufigsten werden folgende Erkrankungen mit der Bioresonanz behandelt:

Allergien und Unverträglichkeiten

Hauterkrankungen

Chronische Schmerzen

Verdauung- und Stoffwechselbeschwerden

Immunschwäche und Infektanfälligkeit

Stress- und Nervensystem

Belastungen durch Umweltfaktoren

 

Ich weise darauf hin, dass es sich bei der Bioresonanztherapie um ein Verfahren handelt, welches als medizinische Therapie wissenschaftlich nicht als Heilverfahren anerkannt ist und damit keine ärztliche Diagnose oder Therapie ersetzt.